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Die Rendite einer Immobilie ist die wichtigste Kennzahl für Investoren. Sie zeigt, wie viel Ertrag eine Liegenschaft im Verhältnis zum eingesetzten Kapital abwirft. In der Schweiz unterscheidet man drei zentrale Renditekennzahlen:
Die Bruttorendite ist der schnellste Vergleichswert: Jahresmietertrag geteilt durch den Kaufpreis. Typische Werte für Schweizer Renditeliegenschaften liegen zwischen 3% und 6%. Sie eignet sich gut für einen ersten Überblick, berücksichtigt aber keine Kosten.
Die Nettorendite ist aussagekräftiger: Hier werden alle laufenden Kosten — Unterhalt, Verwaltung, Versicherung, Leerstandsrisiko — vom Mietertrag abgezogen. Der Einstandspreis umfasst den Kaufpreis plus Kaufnebenkosten wie Handänderungssteuer und Notarkosten.
Die Eigenkapitalrendite zeigt den Ertrag auf das tatsächlich eingesetzte Eigenkapital. Durch den Hebeleffekt der Hypothek liegt sie bei positiver Rendite oft deutlich über der Nettorendite — aber sie steigt auch das Risiko.
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